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Dentalphobie kann im schlimmsten Fall zu Panikattacken und Kreislaufkollaps führen. Der Angstpatient verliert bei Panikattacken komplett die Kontrolle über sich und seinen Kreislauf. Es gilt, unbedingt, meist durch Verhaltenstherapien, diese Angst so unter Kontrolle zu bekommen, dass Panikattacken vermieden werden können.
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Viele Betroffene haben grundsätzlich Angst vor Spritzen, nicht nur bei der Behandlung beim Zahnarzt. Es handelt sich um eine Spritzenphobie. Einerseits haben sie Angst vor Schmerzen, aber die Spritzen werden ebenso als Gefahr angesehen - ein Teufelskreis. Das hängt viel zusammen mit Erinnerungen an erlebte unsensible Zahnarztbehandlungen. Die Angst vor Spritzen ist eigentlich unbegründet, weil
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Im Volksmund spricht man meistens von Angst vor dem Zahnarzt oder beim Zahnarzt. Im Wirklichkeit haben die Patienten aber Angst vor der Zahnbehandlung. So wäre der richtige Ausdruck Zahnbehandlungangst. In einer stärkeren Form spricht man von Dentalphobie.
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Zahnbehandlungsangst oder Dentalphobie kann weitere Folgen verursachen oder weitere Krankheitsbilder, Krankheitsstörungen erzeugen. Betroffene leiden häufig unter einem Reizmagen, Schlaflosigkeit, Albträumen, Konzentrationslosigkeit, Panikattacken als Folge der Phobie. Lange verzögerte Besuche beim Zahnarzt verursachen schlechte, unansehliche Zähne, was wiederum soziale Folgen haben kann.
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